Verfügbar
ab 01.06.2020
Projekte
01/2010 - 07/2010
In-house ERP-Plattform

Mein Auftrag bestand darin, gemeinsam mit dem Kunden (mittelständisches Produktionsunternehmen) eine In-House-Plattform zu konzeptionieren und entwickeln. Diese enthielt die Komponenten Kundenverwaltung, Artikelverwaltung, Qualitätssicherung, Lagerverwaltung und Inventur sowie eine Rechteverwaltung für die Benutzer. Das System habe ich als Web-Anwendung umgesetzt. Um die User Experience ähnlich zu Desktop-Programmen zu halten, habe ich das Dojo Toolkit eingesetzt.

Spring Framework Java Maven Javascript Tomcat REST Eclipse IDE MySQL JSP Linux Servlet HTML CSS Dojo Toolkit
06/2006 - 12/2009
ByteOS

Mit der Eigenentwicklung ByteOS sollte eine SaaS-Plattform für kleine und mittelständische Unternehmen geschaffen werden. Ziel war es, eine Desktop-ähnliche Anwendung für den Browser zu schaffen, die u.a. Komponenten wie Kontaktverwaltung, Kalender, Mail-Programm, Rechnungsstellung, Dateiverwaltung und Chat enthielt.


Mein Schwerpunkt lag hierbei in der UI- und Produktkonzeptionierung sowie der Entwicklung einer hochdynamischen, erweiterbaren Web-Oberfläche, die Funktionalitäten analog zu einem Windows-ähnlichen System bietet (Programmmenü, Öffnen und Verwalten mehrerer Programmfenster, persönliche Einstellungen, verschiedene Look-and-Feels). Des Weiteren habe ich die Oberflächen der einzelnen Programmkomponenten umgesetzt. Hierzu habe ich moderne Web-Standards eingesetzt sowie das Dojo Toolkit verwendet und erweitert.

Spring Framework Java Maven Javascript REST Eclipse IDE Linux HTML CSS Dojo Toolkit

Verfügbarkeitsprüfung und -bereitstellung von Telekommunikationsprodukten

Bei diesem Projekt handelt es sich um ein System, das regelmäßig aus verschiedenen Umsystemen Adressdaten, Produktvertragsdaten und technische Leistungsdaten für Internetanschlüsse (u.a. für Vectoring und Glasfaser) abfragt, aus diesen Daten die Verfügbarkeiten für verschiedene Reseller berechnet und zur Verfügung stellt. Zum einen war eine Live-Suche über REST für Verfügbarkeiten an Adressen gefordert, die bei der Adresssuche auch ungenaue Daten unterstützen sollte (Fuzzy Search). Dazu haben wir die ElasticSearch Datenbank genutzt. Zum anderen sollten in einem nächtlichen Durchlauf sog. Replikate mit den kompletten Verfügbarkeitsinformationen in XML generiert und allen Resellern zur Verfügung gestellt werden.


Um die Menge an Adressdaten (mehrere Millionen) in dem geforderten Zeitfenster verarbeiten zu können und für weitere Daten skalierbar zu bleiben, haben wir Spring Batch eingesetzt, um die Berechnung auf verteilten Workern parallel durchführen zu können.


Ich war bei diesem Projekt an der kompletten Konzeptionierung sowie der Entwicklung beteiligt.


Als Vorgehensmodell haben wir weitestgehend Scrum eingesetzt und sind zwischenzeitlich auch auf Kanban gewechselt.

Testautomatisierung Jenkins Scrum Kanban Java Maven Docker Spring Boot Testcontainers Spring Batch Jira Profiling REST IntelliJ IDEA Swagger Oracle DB Linux Elasticsearch DB RabbitMQ SOAP